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Biografie von Asta Randoja

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Asta Randoja wurde am 26.08.1961 in Heidelberg geboren. Ihre Mutter Irmgard Margarethe Luise Randoja, geborene Bremermann, wurde am 29.08.1928 in Rathenow georen und starb am 10.03.1994 in Karlsruhe.  Die Mutter hatte eine hauswirtshaftliche Lehre in Rathenow absolviert und arbeitete später als Haushaltshilfe und Kinderfrau bei der Familie Emmi und Ewald Gerheim mit ihren Kindern York und Eva, mit der sie zusammen in den Westen ging. Nach der Heirat war sie Hausfrau. Der Vater von Asta Randoja Martin Randoja wurde am 15.11.1923 in Saare/ Estland geboren und starb am 09.08.20025 in Karlsruhe. Er kam mit den Deutschen nach einer Kriegsverletzng im Zweiten Weltkrieg nach Deutschland und heiratete Irmgard Bremermann. Er sprach Estnisch, Deutsch und Englisch und arbeitete in der Verwaltung bei der amerkanischen Armee in Karlsruhe und war später in der Verwaltung beim Forstwirtschaftsbetrieb in Karlsruhe. Asta Randoja wohnte zuerst mit ihren Eltern in Schönau, wo sie mit ihren Brüdern Matti (*04.07.1962 - † 06.08.2022) und Iwo (*10.04.1965) aufwuchs. 1961 wurde sie in der Kirche in Schönau getauft. 1965 zog sie mit ihrer Familie nach Karlsruhe. 1967 wurde  sie in die Tulla-Grundschule  in Karlsruhe eingeschult und besuchte dort die 1.-4. Klasse.  1976 wurde sie in der Lutherkirche in Karlsruhe konfirmiert. Die 5. -13. Klasse besuchte sie as Kantgymnasium in Karlsruhe und studierte nach dem Abitur vier Semester an der Pädagogischen Hochschule in Karlsruhe Pädagogik. Danach wechslete sie zur Pädagogischen Hochschule in Heidelberg und studierte vier Semester Sonderpädagogik. Nach dem Ersten Staatsexamen 1985 reiste sei mit ihrem Freund bis 1986 nach Griechenland und Ägypten. 1986 -1988 absolvierte sie ihr Referendariat an der Schule in Bad Schönborn und erhielt 1988 ihr zweites Staatsexamen als Sonderpädagogin. Sie unterrichtete dann in Ulm und ab 1989 in Mannheim an einer Waldorfschule. Von 1991 -1997 unterrichtete sie an der Förder- und Sprachheilschule in Titisee-Neustadt (Schwarzwald) und wurde in der Zeit auch verbeamtet. Von 1997 -2001 nahm sie sich eine Ausszeit und lebte in Hawai. Von 1997 -2001 war sie wieder an der Schule in Titisee-Neustadt tätig. Ab 2006 arbeitete sie als schulische Heilpädagogin an einer Schule in Kerns  im Kanton Oberwalden. Ab 2016 war sie dannals Angestellte beim Kanton Luzern tätig, wo sie als Adiopädagogin für hörbeeinträchtigte und gehörlöse Kinder in einem mobilen Team tätig war. 2024 wurde sie berentet. Ihr Lebensmotto ist: An das Gute im Menschen glauben. In ihrer Freizeit reist sie gern und betreibt Ahnenforschung. Sie liebt auch die Natur in ihrer schweizer Heimat und wandert gern. Natürlich liestsie auch gern.  Am 24.04.2003 trat sie in den Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. ein, damit sie noch eine engere Verbindung zur Heimat ihrer Mutter erhielt, die ja in Rathenow geboren wurde. Im Juli 2026 besuchte sie Rathenow mit ihrem Wohnmobil und konnte sich von der völlig wiederaufgebauten Kirche ein eigenes Bild machen. Die Hülle der Sankt-Marien-Andreas-Kirche war 81 Jahre nach ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg am 26.04.2026 zum Lobe Gottes komplett  wiederaufgabaut worden. Ein Festgottesdienst in Anwesenheit der Kulturministerin des Landes Brandenburg Dr. Manja Schüle (SPD) und des Bischofs der Evangelischen Landeskirche Berlin-Bradnenburg-schlesische Oberlausitz Dr. Christian Stäblein war der krönende Abschluss der Bauarbeiten. Jetzt fehlen noch eine neue Orgel, die 1,5 Mio. € kosten soll und die Nachschnitzung der barocken Kanzel (1 Mio. € ), um den Wiederaufbau endgülitig abzuschließen. Asta Randoja nutzte den Aufenthalt in Rathenow, um ihre Ahnenforschung zu vervollständigen und forschte in den Rathenower und Brandenburger Archiven.

Asta in Rathenow

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Asta Randoja
bei der Ausstellungseröffnung
in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche
04.07.2026

 

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von links: Asta Randoja (Schweiz), Ge de Poel (Niederlande), Bert de Poel (Niederlande), Schzmeisterin Heidi Maria Binder

beim Gottesdienst am 05.07.2026
in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow

 

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von links: Christine Schneewind, Schatzmeisterin Heidi Maria Binder, Asta Randoja, Ge und Bert de Poel, 

Kerstin Zink-Zimmermann, Viola Knackmuß, Dr. Heinz-Walter Knackmuß
Am Semliner See

nach dem Mittagessen bei Rico Timm (Seeterrassen)
05.07.2026

 

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von links: Viola Knackmuß, Christine Schneewind, Schatzmeisterin Heidi Maria Binder, Asta Randoja

Kaffeetafel in der Röntgenstraße 13 in Rathenow
05.07.2026

 

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Asta Randoja im Garten in der Röntgenstraße 13 in Rathenow

 

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Asta Randoja in Tangermünde

11.07.2026

 

 

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Rathaus in Tangermünde

11.07.2026

 

 

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Kaiser Karl IV. in Tangermünde
11.07.2026

 

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Mittagessen auf der Tanger (Schiffsrestaurant) in Tangemünde
11.07.2026

 

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