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  2. 1. Neue Bilder aus dem Havelland 04.07.2026-14.08.2026
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1. Neue Bilder aus dem Havelland 04.07.2026-14.08.2026

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Auf einer Vernissage am 04.07.2026 stellten Mitglieder des Karl Mertens-Kunstvereins Rathenow/Havelland e.V. unter dem Titel "Neue Bilder aus dem Havelland" ihre Werke in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche vor. Es war die erste Ausstellung nach der Wiedereröffnung der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Pfarrer Jens Greulich eröffnete diese Ausstellung mit einer Andacht. Er erzählte die Geschichte "Oh, wie schön ist Panama" von Janosch und meinte die wiederaufgebaute Kirche ist ein alter Sehnsuchtsort der Menschen und präsentiert sich nun in ganz neuem Gewand.

 

 

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Felix Albrecht und Luise Umbreit

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Pfarrer Jens Greulich

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Andreas Behncke, designierter stellvertretender Vorsitzender des zukünftigen Förderkreises zum Wiederaufbau und Erhalt der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V.  stellte die Künstler und sich in einer Einführung zur Ausstellung vor.

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von links nach rechts: Erich Mitterhofer, Rainer Trakies, Mina Kopp, Margrit Kuschel, Detlef Frenkel, Margit Köpping und Andreas Behncke

 

 

 

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Andreas Behncke

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Die Werke zeigen, wie man das Havelland aus ganz verschienen Perspektiven sehen kann. Jedes Bild hat ja seine eigene Geschichte und gibt auch immer etwas von dem Künstler teil. Es werden Blumen, Landschaften, Bäume und Tiere abgebildet. Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich jeder Künstler eine Sonnenblume darstellen kann. Es werden Werke der Künstler

Margrit Kuschel, Margit Köpping, Erich Mitterhofer, Lilly Gutjahr, Anneliese Preuß, Bärbel Draheim, Nataliya Yaremovych, Siegfried Kotzian, Karin Noack, Rainer Trakies, Mina Kopp, Marita Dietrich, Simone Lenzen, Detlef Frenkel und Andreas Behncke in dieser Ausstellung gezeigt. Musikalisch unrahmt wurde die Ausstellungseröffnung von Felix Albrecht und Luise Umbreit aus Berlin.

 

 

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Felix Albrecht und Luise Umbreit
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Die erste Ausstellung nach der Wiedereröffnung am 26.04.2026 fand im nördlichen Seitenschiff statt, wo die Architekten extra zu diesem Zweck neue Lampen unter der Empore installiert hatte, um die Gemälde ins rechte Licht zu setzen. Die helle Kirche bietet eine ganz neue Atmosphäre für die Ausstellungen. Es ist ein glückliches Zusammentreffen von Kunst und Kirche.

Die Ausstellung ist von Montag- Freitag von 09-14 Uhr geöffnet und Samstag und Sonntag von 14-16 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Einen besonderen Glanz erhielt die Eröffnung der Ausstellung durch die Anwesenheit von Asta Randoja, die extra aus der Schweiz dazu angereist war. Sie ist Mitglied des Förderkreises und war erfreut, dass es auch durch ihre Beitragssumme zu so einem schönen Ergebnis gekommen ist. Die Kirche, die Ausstellung und die Musik haben ihr gefallen.

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Asta Randoja  (Schweiz)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Kunstwerke in der Ausstellung

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Nr. 1

 

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Nr. 2

 

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Nr. 3 

 

 

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Nr. 4

 

 

 

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Nr. 5

 

 

 

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Nr. 6

 

 

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Nr. 7

 

 

 

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Nr. 8

 

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Nr. 9

 

 

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Nr. 10

 

 

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Nr. 11

 

 

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Nr. 12

 

 

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Nr. 13

 

 

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Nr. 14

 

 

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Nr. 15

 

 

Presse-Echo

 

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