Detlef Eichstädt spendete für das Denkmal der Bischöfin Rosemarie Köhn am 02.206.2026
Am 02.06.2026 besuchte Detlef Eichstädt mit Rahmen eines Klassentreffens mit ehemaligen Mitschülern die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Die am 26.04.2026 erst wieder eröffnete Kirche ist nun 81 Jahre nach ihrer Zerstörung wieder zum Lobe Gottes komplett aufgebaut worden. Die Gäste bewunderten die Fenster nach den Entwürfen von Gerhard Henschel. Das sogenannte Rathenower Toleranzfenster ist ein einmaliges Kunstwerk weltweit. Dann wurden die Heiligenfiguren des Marienaltars erklärt und die Akustik in der Kirche demonstriert. Die Sankt-Marien-Andreas-Gemeinde ist glücklich, dass die 7,5 Millionen € von Bund und Land ausgereicht haben, um die Hülle wiederaufzubauen. Es sind dafür die drei Kreuzgewölbe im Chor, die beiden Seitenemporen und eine Fußbodenheizung neu in die Kirche gekommen. Sie ist, wie der Bischof Dr. Christian Stäblein, am 26.04.2026 in seiner Predigt erklärte, zur Havelland-Kathedrale geworden. Die Kirchen sollten immer ein Abbild des Paradieses sein und sie ist wirklich sehr schön geworden. Vor dem Geburtshaus des Pfarrers Johann Heinrich August Duncker wurde den Besuchern die Geschichte der optischen Industrie in Rathenow erläutert und wie die Bischöfin Rosemarie Köhn darin verwickelt ist. Rosemarie Köhn ist in Rathenow geboren und war später die erste Bischöfin von Norwegen und ganz Skandinavien. Sie ist Ehrenbürgerin der Stadt Rathenow und war bis zu ihrem Tod Mitglied im Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. und am 06.09.2026 soll ein Denkmal für sie auf dem Kirchplatz enthüllt werden. Detlef Eichstädt spendete 50,00 € für das Denkmal der Bischöfin. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.





